Ach Glück

„Fassen Sie sich ein Herz” – damit beginnt Monika Maron  ihren 2007 erschienenen Roman „Ach Glück”. Mut braucht es, wenn man sich auf die Suche nach dem eigenen Glück macht. „Follow your bliss” – folge deinem Glück, ist nämlich gar nicht so einfach. Was ist schon Glück? Und vor allem: Was ist das eigene Glück?

„Bliss ist so etwas wie ein inneres Wissen über sich selbst, die eigene Vorstellung von Glück”, heißt es in Monika Marons Geschichte. „Genauer kann ich es nicht erklären”, sagt die Romanfigur Hannes. Aber es sei sein „bliss” gewesen, der ihn geführt habe. Aus dem Bauch heraus. „Hätte ich erst lange überlegt und alle Möglichkeiten des Scheiterns erwogen, wäre ich wahrscheinlich mutlos geworden.”

Johanna, der Hauptfigur, fehlt die eigene Vorstellung vom Glück, weshalb sie anderen Menschen folgt, die „ein richtiges Schicksal” haben. Aber: Um ein eigenes Schicksal – und um eigene Entscheidungen – kommt sie nicht herum. „Ach Glück.”

Eine diffizile Angelegenheit ist das mit dem Glück. Das Gefühl glücklich zu sein entsteht in uns selbst. Oft sind es nur kurze Momente des Glücks. Und manchmal ist das Glückgefühl so groß, dass wir die ganze Welt umarmen könnten.

Wir können dieses Gefühl beeinflussen, indem wir lernen schlechte Gefühle in gute zu verwandeln. Der achtsame und liebevolle Umgang mit uns und unserem Körper, die nötige Portion gesunder Optimismus und die bewusste Steuerung unserer Gedanken sind erste Schritte hin zu mehr Glück.

Johanna macht sich auf den Weg und wir machen das Glück in unserem Resilienz-Einführungstraining und im Resilienz-Aufbautraining zum Thema.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Glück für 2016.

Infos/Anmeldung: www.arbeit-im-gleichgewicht.de
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