Annehmen und ändern

Don Quichote ist nicht der einzige, der sich Beulen und Blessuren im Kampf gegen Windmühlen geholt hat. Eine gute Resilienz als Anpassungkraft wirkt dem entgegen.

Ein neuer Chef, ein Software-Update, veränderte Vorgaben, eine Versetzung – all das türmt sich wie ein Ungeheuer vor einem auf und ruft Widerstand hervor. Wie auch nicht? Schließlich muss man sich neu orientieren und das ist anstrengend, mindestens unbequem. Die einen passen sich schnell an, die anderen langsamer. Manch einer verfällt in Fatalismus, manch einer kommt gar nicht von seinem Pferd herunter. Der Kampf gegen das Neue gerät zum Selbstzweck: Harnisch herunter, Lanze unter die Arme und ab in den Kampf auf dem alten Gaul!

Das geht selten gut. Don Quichote wird aus dem Sattel gehoben und manch einer aus der Karriere ausgehebelt.

Die Lösung heißt: „Akzeptiere, was du nicht ändern kannst.” Einfacher gesagt als getan. Damit berufliche Änderungen auch angenommen werden, üben wir in unserem nächsten Resilienz-Einführungstraining  vom 20. – 21. April 2015 die wertschätzende Akzeptanz als Schlüssel für den erfolgreichen Umgang mit Veränderungsprozessen.

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